Wer ist der Verein One Day e.V.

„One Day e.V.“ wurde gegründet, um in der Lage zu sein Hilfsprojekte in einem offiziellen Rahmen zu unterstützen oder entwickeln zu können.

Vorrangiges Ziel ist es, Menschen zu helfen, sich gesund zu entwickeln und dadurch eine selbstbestimmte Zukunft zu haben.

Alle Projekte haben das Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe.


Warum heißt der Verein ONE DAY?

Saskia Schmidt (1. Vorsitzende und Initiatorin von „One Day e.V.“): „Die Idee kam mir aus zweierlei Gründen. Der Song ONE DAY BABY von Asaf Avidan und dann noch Julia Engelmann mit ihrer Performance haben mich ein bisschen dazu inspiriert.

Eines Tages… tut vielleicht jemand etwas, das die Welt verändert. Vielleicht bist Du dieser jemand. Weil Du Dich entschieden hast, nicht alles auf morgen zu schieben und heute etwas zu verändern. Jemandem zu helfen, der Dir kein Geld dafür zahlen kann. „Lass ma werden wer wir sein wollen … und die Geschichten schreiben, die wir später mal erzähl`n“

„Eines Tages Baby… wird die Welt vielleicht auch an einem Ort wie Hoachanas oder Kalia besser sein, vielleicht weil Du versucht hast, etwas zu bewegen.“ Das ist der zweite Blickwinkel. Ich möchte versuchen, den Menschen Flügel zu geben – Hilfe zur Selbsthilfe.. Dafür steht der Vogel in unserem Logo.“

Was ist Hoachanas?


Hoachanas ist ein kleines Dorf und liegt am Rand der Kalahari, im Südosten der demokratischen Republik Namibia. Von der Hauptstadt Windhoek liegt Hoachanas ca. 220 km entfernt.

Was ist Kalia?


Kalia ist ein kleines Dorf in Bo, Sierra Leone. Kalia wurde von Ebola besonders schwer getroffen. 1991 bis 2002 zwang der Bürgerkrieg Sierra Leone in die Knie. Dann, zwölf Jahre nach seinem Ende, hatte sich das Land endlich vom Grauen erholt, galt als hoffnungsvollste Wirtschaft Westafrikas. Dann, 2015, kam Ebola. Sierra Leone zählt nach wie vor zu den ärmsten Ländern der Erde und ist gerade mal so groß wie Bayern.


Was kann ich mit 1 Euro erreichen?

Jeder von uns kann schon etwas verändern.


Wie kann ich spenden?

ONE DAY eV
Kontonummer: 101444905
IBAN: DE37795625140101444905

Bankleitzzahl: 795 625 14
BIC: GENODEF1AB1

Raiffeisenbank Aschaffenburg eG
Begünstigter: ONE DAY eV

Die Finanzämter erkennen für Spenden bis zur Höhe von € 200 den Einzahlungsbeleg der Bank als Nachweis für die Steuererklärung an.
Für Spenden über € 200 stellen wir gerne eine Zuwendungsbescheinigungen (früher: Spendenbescheid) aus.

Ihre Spende kommt an!
Persönlich, transparent und nachhaltig.
Wir arbeiten alle rein ehrenamtlich. Aktuell sind wir noch so klein, dass für Verwaltung kaum Aufwendungen nötig sind, diese werden von uns privat getragen.
Auch sämtliche Reisekosten in den Einsatzort in Namibia werden privat gezahlt. Es gibt keine Ausnahmen.
Dadurch können wir gewährleisten, dass Ihre Spende 1zu1 dort ankommt wo sie gebraucht wird.

Generierung von Spenden
Unsere Spenden generieren wir aktuell hauptsächlich durch den Verkauf des Benefizkalenders und den damit verbunden großzügigen Spenden von Firmen.

Verwendung Ihrer Spende
Gerne besprechen wir persönlich, ob ihre Spende für ein bestimmtes Projekt verwendet werden soll/kann.

Spendenquittung
Ihre Spendenquittung fordern Sie bitte unter spendenbeleg@oneday-ev.de an. Bitte geben Sie Ihre vollständige Adresse an.

Alle Arbeit geschieht ehrenamtlich.
Ihre Spende wird zu 100 Prozent für den „One Day e.V“ verwendet.
Jegliche Verwaltungs-, und Reisekosten werden wie erwähnt privat getragen.


Kann ich Hoachanas besuchen?

Ja, sehr gerne sogar!
Ein Besuch in Hoachanas ist sicher eine einmalige Erfahrung.
Sie können ein paar schöne Tage in der nahegelegenen Lodge www.bitterwasser.com verbringen. Diese liegt 8 km von Hoachanas entfernt.

Gerne wird Ihnen das Dorf, die zweitälteste Kirche Namibias, die bereits umgesetzen Projekte gezeigt.

Lernen Sie das wirkliche Leben in Hoachanas kennen.

Wenn Sie mehr Zeit haben, können Sie auch gerne in den Projekten mitarbeiten.


Kann ich Kleidung spenden?

Natürlich freuen sich die Menschen in Hoachanas über die ein oder andere Kleiderspende, die mitgebracht wird. Oft sind es Schuhe oder warme Jacken die vor Ort fehlen.

Größere Transporte oder Sammelaktionen sind allerdings nicht geplant und auch schwer umzusetzen. Zum einen können Zoll und Steuern auf die Einfuhr anfallen. Zum anderen schädigt man damit eventuell die Wirtschaft in Afrika. Am Beispiel Hoachanas kann man sagen, es gibt dort ohnehin kaum Arbeit, man kann von einer Mikrowirtschaft sprechen. Würden wir hier Kleidung aus Deutschland mitbringen, würden wir im Endeffekt die beiden Näherinnen des Dorfes schädigen.


Was hat es mit den Benefizkalendern auf sich?

Saskia Schmidt (1. Vorsitzende und Initiatorin von „ONE DAY“): „Nach meiner ersten Namibiareise habe ich überlegt, wie ich das ganze entstandene Bildmaterial sinnvoll einsetzen kann. So viele lachende Gesichter, nachdenkliche Augen und erinnerungswürdige Momente.

Auf die Bitte einiger Kunden, denen ich auf der jährlichen Vernissage die Geschichte zu jedem Bild erzählt hatte, sind diese nun auch auf der letzten Seite des Kalenders festgehalten.

Im ersten Jahr erwirtschaftete die Kalenderaktion unter dem Titel “Faces of Hoachanas” ca. 3.000 Euro. Das war 2012.

Der Erlös ging an die Schule in Hoachanas, nicht in bar, sondern in Form von Zucker und Öl. Danach hatte nämlich eine der Lehrerinnen gefragt. Die Kinder der Schule, die teilweise als einzige Mahlzeit am Tag Maisbrei mit Wasser bekommen, konnten dadurch ihren Brei in diesem Schuljahr mit Zucker und Öl anreichern. Als ich vor Ort war, habe ich oft Kinder mit ihrem Tellerchen in der Pause durch das Dorf laufen sehen. Auf Nachfrage habe ich erfahren, dass sie ihren Teller nach Hause bringen, um die Mahlzeit dort mit ihrer Familie zu teilen.

Im zweiten Jahr stand der Kalender unter dem Titel “Ein Herz für Afrika”. Nahezu 15.000 Euro konnten durch den Verkauf für Hoachanas gesammelt werden. Firmen verschenkten ihn an ihre Kunden als Weihnachtsaktion und während der Vernissage waren die 350 Kalender innerhalb von wenigen Stunden ausverkauft.

Der Erlös floss 2013 in das sogenannte „Senfkornprojekt“. 20 bedürftige Schülerinnen und Schüler bekommen am Nachmittag einen Platz bereitgestellt, um ihre Hausaufgaben zu machen, da sie zu Hause weder Tisch noch Stuhl haben. Anschließend findet Englisch-Unterricht statt und zum Abschluss erhält jedes Kind eine Mahlzeit.

„I love you from here to Afrika“ lautete der Titel des letztjährigen Kalenders. Ergänzt durch einen zweiten Benefizkalender, einen Landschaftskalender über Namibia, konnten wir mit unserer Kalenderaktion und dank einer großzügigen Firmenspende 23.000 Euro für den Anbau der Kindertagesstätte für Bedürftige und Halbwaisen, die Projekte Computerraum und Fahrradwerkstadt sowie die Unterstützung eines Studenten sammeln.

Der Kalender 2015 „Maybe ONE DAY someone will change the world“ ist gedruckt und kann gerne erworben werden. Die Vernissage fand am 14. Dezember 2014 im The Sedgwick, Elisenstraße 24 in Aschaffenburg statt.